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                             fotografiert von ralf thiele


                                                                ©fotowelt ralf thiele


Ich sah einen kleinen Jungen, der trug ein Licht.

Ich fragte ihn: "Wo ist denn das Licht her?" Da blies er es aus und fragte zurück: "Kannst du mir sagen, wo es nun hingegangen ist?"

Al-Hasan Al-Basri, (642 - 728), Hassan von Basra, muslimischer Theologe, Koranexeget und Asket


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Der Blick des Neides sieht zu seiner eignen Pein

nur alles Fremde groß und alles eigne klein.

Friedrich Rückert, (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung


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                                                               © fotowelt ralf thiele

Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu können.



von Karl Julius Weber

(16.04.1767 - 20.07.1832)


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    Göteborg                                                ©fotowelt ralf thiele


Naturcamping ?


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Die Finanzkrise und das schlechte Geschäftsjahr 2010 haben Fotowelt Ralf Thiele zu drastischen Sparmaßnahmen gezwungen. Und so wurde zum Jahreswechsel nur ein einziger Feuerwerkskörper gestartet.  Im Bild - Ralf Thiele ( Fotowelt ) beim Start dieser Sparvariante.

Allen ein gesundes und erfolgreicheres Jahr 2011.


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                                                               ©fotowelt ralf thiele



Wer einem Manne einen Fisch schenkt, gibt ihm für einen Tag zu essen. Wer ihn das Fischen lehrt, gibt ihm ein Leben lang zu essen.

Sprichwort


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                                                               ©fotowelt ralf thiele


In den verderbten Strömen dieser Welt

kann die vergoldete Hand der Missetat

das Recht wegstoßen, und ein schnöder Preis

erkauft oft das Gesetz. Nicht so dort oben!

Da gilt kein Kunstgriff, da erscheint die Handlung

in ihrer wahren Art, und wir sind selbst

genötigt, unsern Fehlern in die Zähne

ein Zeugnis abzulegen.
(König)

 

William Shakespeare

englischer Dichter und Dramatiker (1564 - 1616)

Quelle: Hamlet III, 3


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  Hauswand in Meißen ( Sachsen )                  ©fotowelt ralf thiele


Wacht auf!

Wacht auf, - denn eure Träume sind schlecht!

Bleibt wach, - weil das Entsetzliche näher kommt.

 

Auch zu dir kommt es, der weitentfernt wohnt

von den Stätten, wo Blut vergossen wird,

auch zu dir und deinem Nachmittagsschlaf,

worin du ungern gestört wirst.

Wenn es heute nicht kommt, kommt es morgen,

aber sei gewiß.

 

"Oh, angenehmer Schlaf

auf dem Kissen mit roten Blumen,

einem Weihnachtsgeschenk von Anita, woran sie drei Wochen gestickt hat,

 

oh, angenehmer Schlaf,

wenn der Braten fett war und das Gemüse zart.

Man denkt im Einschlummern an die Wochenschau von gestern abend:

Osterlämmer, erwachende Natur, Eröffnung der Spielbank in Baden-Baden,

Cambridge siegte gegen Oxford mit zweieinhalb Längen, -

das genügt, das Gehirn zu beschäftigen.

 

Oh, diese weichen Kissen, Daunen aus erster Wahl!

Auf ihm vergißt man das Ärgerliche der Welt, jene Nachricht zum Beispiel:

Die wegen Abtreibung Angeklagte sagte zu ihrer Verteidigung:

Die Frau, Mutter von sieben Kindern, kam zu mir mit einem Säugling,

für den sie keine Windeln hatte und der

in Zeitungspapier gewickelt war.

Nun, das sind Angelegenheiten des Gerichtes, nicht unsre.

Man kann dagegen nichts tun, wenn einer etwas härter liegt als der andre.

Und was kommen mag, unsere Enkel mögen es ausfechten."

 

Ach, du schläfst schon? Wache gut auf, mein Freund!

Schon läuft der Strom in den Umzäunungen, und die Posten sind aufgestellt.

 

Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind!

Seid mißtrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben für

euch erwerben zu müssen.

Wacht darüber, daß eure Herzen nicht leer sind, wenn mit

der Leere eurer Herzen gerechnet wird!

Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!

Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!

 

Günter Eich


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Wenn jemand erklärt, er hätte keine Ideen, dann liegt es an ihm selbst und nicht daran, daß keine Ideen greifbar wären. Es sind unzählige Äpfel von den Bäumen gefallen, ehe einer Newton zur Erkenntnis des Gravitationsgesetzes verhalf.

Emil Oesch

schweizerischer Schriftsteller und Verleger (1894 - 1974)


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                                                               ©fotowelt ralf thiele


Ich habe oft ein Gefühl, als ständen wir Menschen so unendlich einsam im All da, dass wir nicht einmal einer vom andern das Geringste wüssten und dass all unsre Freundschaft und Liebe dem Auseinanderfliegen vom Wind zerstreuter Sandkörner gliche.

Christian Friedrich Hebbel

deutscher Schriftsteller (1813 - 1863)


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


In den Ozean schifft mit tausend Masten der Jüngling;

still, auf gerettetem Boot, treibt in den Hafen der Greis.

von Friedrich von Schiller

10.11.1759 - 09.05.1805


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                                                               ©fotowelt ralf thiele

Ich habe für mich festgestellt- Schwedischer Aquavit ist der beste. Zur Entstehung der Aufnahme kann ich nichts sagen, aber eines ist sicher. Es ist keine Fotomontage.



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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Vi semestrar till den 11 Juli.

                                  Hej så länge.


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. 

Albert Einstein, 14.03.1879 - 18.04.1955

deutscher Physiker und Nobelpreisträger


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                                   ©fotowelt ralf thiele


Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Wassertopf.

von Leonardo da Vinci

15.04.1452 - 02.05.1519


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Was die Welt in diesem Augenblick sucht, ist viel weniger ein Gleichgewicht als eine Sprache.

Jean Giraudoux, 29.10.1882 – 31.01.1944
frz. Schriftsteller und Diplomat

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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Der wahre, tiefe Friede des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe sind allein in der Einsamkeit zu finden.

Arthur Schopenhauer  deutscher Philosoph (1788 - 1860)

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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Von tausend Blüten des Frühlings reift kaum eine zur herbstlichen Frucht, und von tausend Umarmungen der Liebe reift kaum eine zur innigen, beruhigenden Freundschaft.

Johann Heinrich Pestalozzi


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                                                              ©fotowelt ralf thiele

Die beste Wärterin der Natur ist Ruhe.

William Shakespeare 23.04.1564 - 23.04.1616

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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Die Stimmung ist alles im menschlichen Leben. Sie macht aus Steinen Gold und macht aus Gold Steine.

Heinrich Laube (18.09.1806 - 01.08.1884)


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Nicht in der Stadt, erst in der Wildnis lernt man den Mann kennen.

Sprichwort

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                                                               ©fotowelt ralf thiele


Steigst du nicht auf die Berge, so siehst du auch nicht in die Ferne.

fernöstl. Sprichwort

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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Die Anmut ist ein Widerschein der Liebe auf dem Grunde der Reinheit.

Jules Michelet 1798 - 1874


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

„Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden"

Als Regimekritiker versuchten, den jährlichen Gedenkmarsch für Rosa- Luxemburg und Karl Liebknecht (18. Januar 1988)
zum Anlass zu nehmen, mehr Menschenrechte in der DDR zu fordern und deren bekannten Satz „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden" zitierten, wurden sie von der Stasi schikaniert.

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                                                                ©fotowelt ralf thiele

„Norwegen – Als ich zum ersten Mal diese Landschaft sah, hatte ich das Gefühl, hier hat Gott selbst Hand angelegt."

Horst Tappert (*1923), dt. Schauspieler, "Derrick"-Darsteller


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

„Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde."

Franz von Assisi


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Das Spiel ist das einzige, was Männer wirklich ernst nehmen. Deshalb sind Spielregeln älter als alle Gesetze der Welt.

Peter Bamm
20.10.1897 - 30.03.1975


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„Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen."

Albert Einstein


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                                                               ©fotowelt ralf thiele

Licht senden in die Tiefen des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf!

Robert Schumann
08.06.1810 - 29.07.1856

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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.

Bertolt Brecht


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Die Weite der Ansichten kommt aus dem Herzen.

Jakob Bosshart, (1862 - 1924), Dr. phil., Schweizer Schriftsteller


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Das Gebet ist der Schlüssel für den Morgen und der Türriegel für den Abend.

Mohandas Karamchand "Mahatma" Gandhi


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                                                                 ©fotowelt ralf thiele

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Albert Schweitzer


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Mit dem Liebsten kann man auch in der kleinsten Hütte glücklich sein.

Leo N.Tolstoi


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

John F. Kennedy


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Der Weg ist immer mehr als das Ziel.

Heimito von Doderer


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Man muss in der grenzenlosen Weite verweilen,
hellwach und klar,
die Unendlichkeit des Raums schauend,
so, als säße man auf dem Gipfel eines Berges
mit freier Sicht nach allen Seiten.


Shabkar, Tibetische Lieder


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein."

Mark Twain

Samuel Langhorne Clemens (* 30.November 1835 in Florida, Missouri, † 21. April 1910 in Redding, Connecticut) – besser bekannt unter seinem Pseudonym Mark Twain – war ein US-amerikanischer Schriftsteller.



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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Die Ruhe ist die natürliche Stimmung eines wohlgeregelten, mit sich einigen Herzens.

Wilhelm Freiherr von Humbold
22.06.1767 - 08.04.1835


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Ein arabisches Sprichwort sagt, daß jedes unserer Worte durch drei Tore gehen sollte, ehe wir es aussprechen. Am ersten Tor fragt der Pförtner: «Ist es wahr?» Am zweiten Tor heißt es: «Ist es notwendig?», und am dritten Tor lautet die Frage: «Ist es auch freundlich?» Ein Meister des Wortes spricht nur das Wesentliche, und das perfekt in der Emotion, der Stimmlage, der Wortwahl. Ein Meister des Wortes ist gleichzeitig ein Meister des Zuhörens und des Schweigens.

Annette Cramer, Das Buch von der Stimme



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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.

Ralph Waldo Emerson


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Denn der Raum des Geistes, dort wo er seine Flügel öffnen kann, das ist die Stille.


Antoine de Saint-Exupéry, Ein Lächeln ist das Wesentliche


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Den Löwen freut's, daß ihm der Bär gehorcht, nicht, daß ihn Hund und Katze König schimpfen.

Karl Theodor Körner

dt. Dichter und Freiheitskämpfer , 1791-1813

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                                                                 ©fotowelt ralf thiele

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

Konfuzius

chinesischer Philosoph

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Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen.

St. Augustin


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Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist ein Quell unendlichen Leids - und ein Quell unendlichen Trostes.

Marie von Ebner- Eschenbach
13.09.1830 - 12.03.1916
österreichische Schriftstellerin

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Pferdeverstand: das, was Pferde davon abhält, auf künftiges Verhalten der Menschen zu wetten.

Oscar Wilde, 16.10.1854- 30.11.1900

irischer Dramatiker und Schrifsteller

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„Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten..."

Jean Cocteau,
französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf.

* 05. 07. 1889 - Maisons-Lafitte bei Paris
† 11. 10. 1963 - Milly-la-Forêt bei Paris

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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Der Mensch hat mehr von einem Affen als so mancher Affe.
Friedrich Nietzsche

Der Mensch kommt unter allen Tieren in der Welt dem Affen am nächsten.
Georg Christoph Lichtenberg


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Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.

Alexander Macintosh

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„Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit."

Johann Gottfried von Herder

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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Tradition bewahren heißt nicht, Asche aufbewahren, sondern eine Flamme am Brennen zu halten!


Jean Jaurès, franz. Philosoph, Politiker u. Pazifist (1859 - 1914)


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Wir werden niemals Frieden in der Welt haben, bevor die Menschen überall anerkennen, daß Mittel und Zweck nicht voneinander zu trennen sind; denn die Mittel verkörpern das Ideal im Werden, das Ziel im Entstehen, und schließlich kann man gute Zwecke nicht durch böse Mittel erreichen, weil die Mittel den Samen und der Zweck den Baum darstellen.

Dr Martin Luther King


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser

können nicht schaden.

Pearl S. Buck
26.06.1882 - 06.03.1973

Pearl Sydenstricker Buck (chinesischer Name Sai Zhenzhu; Pseudonym John Sedges war eine US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin.

Sie wurde 1938 „für ihre reichen und wahrhaft epischen Schilderungen des chinesischen Bauernlebens und für ihre biographischen Meisterwerke" mit den Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Sechs Jahre zuvor hatte sie für ihren Roman Die gute Erde bereits den Pulitzer-Preis erhalten.


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Bauernweisheiten für den Monat März

- Märzenregen bringt keinen Segen.
- Ein nasser und fauler März ist der Bauern Schmerz.
- Trockener März und nasser April ist des Bauern Will'.
- Ein heiterer März erfreut des Bauern Herz.
- Donnert's in den März hinein, wird der Roggen gut gedeihn.


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                                                                ©fotowelt ralf thiele

Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.

Charles Dickens 1812- 1870


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                                                                ©fotowelt ralf thiele


Lebensweisheit eines Weisen aus China

Einen Weisen im alten China fragten einmal seine Schüler:
"Du stehst nun schon so lange vor diesem Fluss und schaust ins Wasser.
Was siehst du denn da?"

Der Weise gab keine Antwort. Er wandte den Blick nicht ab
von dem unablässig strömenden Wasser. Endlich sprach er:

"Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen.
Wohin es fließt, bringt es Leben und teilt sich aus an alle,
die seiner bedürfen.
Es ist gütig und freigiebig.

Die Unebenheiten des Geländes versteht es auszugleichen.
Es ist gerecht.

Ohne zu zögern in seinem Lauf,
stürzt es sich über Steilwände in die Tiefe.
Es ist mutig.

Seine Oberfläche ist glatt und ebenmäßig,
aber es kann verborgene Tiefen bilden.
Es ist weise.

Felsen, die ihm im Lauf entgegenstehen, umfließt es.
Es ist verträglich.

Aber seine Kraft ist Tag und Nacht am Werk,
das Hindernis zu beseitigen.
Es ist ausdauernd.

Wie viele Windungen es auch auf sich nehmen muss,
niemals verliert es die Richtung zu seinem ewigen Ziel,
dem Meer, aus dem Auge.
Es ist zielbewusst.

Und sooft es auch verunreinigt wird, bemüht es sich doch unablässig,
wieder rein zu werden.
Es hat die Kraft, sich immer wieder zu erneuern.

Das alles, sagte der Weise, ist es, warum ich auf das Wasser schaue.
Es lehrt mich das rechte Leben!"

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Jiob 14

Der Mensch, vom Weibe geboren,

lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe,

geht auf wie eine Blume und fällt ab,

flieht wie ein Schatten und bleibt nicht.


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INRI


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